Britische Gesetzgeber haben gegen vorgeschlagene Änderungen des Sports Events Bill gestimmt, die eine Werbeeinschränkung für Glücksspielunternehmen an Sportstätten vorsahen. Die Entscheidung lässt die aktuellen Werberichtlinien unverändert, während die politische Debatte über Wetten-Sponsoring im britischen Sport anhält.
Gesetzlicher Umfang und Datenbestimmungen
Die abgelehnten Änderungen sollten Glücksspielunternehmen daran hindern, Werbung während Live-Sportübertragungen und Stadionveranstaltungen zu schalten. Die Gesetzgeber im House of Lords lehnten diese Maßnahmen ab und behielten den bestehenden Rahmen für kommerzielle Partnerschaften zwischen Wettenunternehmen und Sportorganisationen bei.Dasselbe Gesetz enthielt auch Bestimmungen, die die Art und Weise einschränken sollten, in der Glücksspielunternehmen Verbraucherdaten sammeln und nutzen. Die Peers stimmten gegen diese Datenbeschränkungen sowie gegen die Werbeeinschränkungen, was die anhaltende Unterstützung für die Selbstregulierung der Branche signalisiert.
Politische Diskussionen über das Gleichgewicht zwischen Fan-Engagement und Wetten-Exposition sind in Westminster weiterhin aktiv.
Quelle: iGaming Express.